Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
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Wie erfolgt die Anreise?
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- Beschreibung
- Terminübersicht
- Gut zu wissen
Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto «Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!» erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.
Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten – den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.
Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.
Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm – die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob jung oder alt, Könner oder Anfänger: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.
Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten – den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.
Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.
Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm – die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob jung oder alt, Könner oder Anfänger: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.
Das Detailprogramm 2026 folgt.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Allgemeine Informationen
Anmeldung erforderlich
Weitere Infos
Das Spiel kurz erklärt:
Fürs Gilihüsine braucht es nicht viel: zwei Mannschaften zu sechs Personen, Schlagstecken, eine Beinkuh (Schlagobjekt), Schindeln (Abfangbrett zum Abtun) und das Geriss (Spielfeld).
Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld stehen und das geschlagene Geschoss abtun müssen.
Aus der Schlagpartei versucht nun einer nach dem anderen, die Beinkuh durch einen zünftigen Schlag ins Spielfeld zu treiben.
Fällt die Beinkuh im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Dasselbe gilt, wenn das Projektil einen Spieler der gegnerischen Mannschaft trifft.
Kann ein Feldspieler die Beinkuh mit einer Schindel abfangen, so muss der Schläger abtreten. Dies auch, wenn der Schläger dreimal ins Leere trifft oder die Beinkuh aus dem Feld schlägt.
Eine Spielrunde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier berappen die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spieler.
Fürs Gilihüsine braucht es nicht viel: zwei Mannschaften zu sechs Personen, Schlagstecken, eine Beinkuh (Schlagobjekt), Schindeln (Abfangbrett zum Abtun) und das Geriss (Spielfeld).
Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld stehen und das geschlagene Geschoss abtun müssen.
Aus der Schlagpartei versucht nun einer nach dem anderen, die Beinkuh durch einen zünftigen Schlag ins Spielfeld zu treiben.
Fällt die Beinkuh im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Dasselbe gilt, wenn das Projektil einen Spieler der gegnerischen Mannschaft trifft.
Kann ein Feldspieler die Beinkuh mit einer Schindel abfangen, so muss der Schläger abtreten. Dies auch, wenn der Schläger dreimal ins Leere trifft oder die Beinkuh aus dem Feld schlägt.
Eine Spielrunde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier berappen die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spieler.
Preisinformationen
Die Teilnahme ist kostenlos.
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