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Hie entsteid Züekunft

PROJEKT EGGISHORN

Die Aletsch Bahnen setzen auf Innovation

Die Aletsch Bahnen AG lanciert ein neues Bau-Projekt fürs Eggishorn. Die Seilbahn von der Fiescheralp aufs Eggishorn wird ab Frühjahr 2025 durch eine moderne neue Anlage ersetzt. In der Bergstation entstehen ausserdem ein neues Restaurant und eine Gletscher-Erlebniswelt. Die Arbeiten finden während den Sommermonaten 2025 und 2026 statt. Die finale Wiedereröffnung ist für Dezember 2026 geplant.

2869 m.ü.M.

Maximale Höhe des Neubaus

800 Personen

Förderleistung pro Stunde

2026

Finale Wiedereröffnung zur Wintersaison 2026/27

Technischi Spitzuleischtig

Neue Seilbahn

Hintergrund des Projekts

Der Bereich der Eggishorn Bergstation steht auf Permafrostboden. Dieser Untergrund ist mit Eis durchsetzt und bewegt sich infolge der Auftau- und Gefrierbeanspruchung, so dass bauliche Massnahmen zum Ausgleich dieser Bewegungen für die neue Station unerlässlich sind. Diese Massnahmen schützen das Gebäude vor Verformungsschäden und die Lage der Tragseile vor seitlichen Verschiebungen. Da auch das benachbarte Restaurantgebäude und der Verbindungsgang auf Permafrostboden stehen, sind auch diese mit baulichen Massnahmen zu versehen.

Gesteigerte Leistungsfähigkeit

Die innovative Pendelbahn der Fa. Garaventa AG besteht aus zwei Kabinen à je 80 Personen. Diese transportieren neu 800 Personen pro Stunde. Ein Novum weist die technische Ausgestaltung auf: Um während den Revisionszeiten eine höhere Verfügbarkeit zu haben, kann auch nur eine der beiden Kabinen auf den Weg geschickt werden. Die Fundationen nach speziellem geotechnischem Konzept sorgen dafür, dass kein intensiver Unterhalt wegen abschmelzendem Permafrost mehr nötig ist.

Nachhaltige Infrastruktur

Der Grosse Aletschgletscher ist UNESCO Welterbe «Swiss Alps Jungfrau-Aletsch» und der Aussichtspunkt Eggishorn ist Teil des Gebietes. Die geplanten Bauten kommen knapp ausserhalb des Perimeters zu stehen und sind optimal in den landschaftlich sensiblen Ort eingebunden. Sie bieten eine deutliche Verbesserung gegenüber den voluminösen, aus den 1960er- und 1980er-Jahren stammenden Bauten. Auf eine Einhausung der Station, die zu grossem und weitherum sichtbarem Volumen führen würde, wird verzichtet. Die auf dem Eggishorn reichlich vorhandene Sonnenergie soll genutzt werden.

Fragen und Antworten

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